Veranstaltung anlegen
Name, Datum, Ort über die Kartensuche, Streckenlänge, Kontaktdaten, Titelbild, erste Startzeit, Renndauer und Pause. Fünf Phasen von Entwurf bis Abschluss steuern, was öffentlich sichtbar ist und was möglich ist.
Was DRABOtime heute leistet — in der Reihenfolge, in der eine Regatta abläuft.
Von der leeren Veranstaltung bis zum fertigen Rennplan. Alles an einer Stelle, ohne Tabellen und ohne E-Mail-Runden.
Name, Datum, Ort über die Kartensuche, Streckenlänge, Kontaktdaten, Titelbild, erste Startzeit, Renndauer und Pause. Fünf Phasen von Entwurf bis Abschluss steuern, was öffentlich sichtbar ist und was möglich ist.
Der Teamcaptain legt ein Konto an und meldet das Team in zwei Schritten an: Angaben, dann Bestätigung mit Unterschrift. Teammitglieder kommen über einen Einladungslink oder QR-Code dazu — ein Konto braucht nur der Captain.
Paddler, Trommler, Steuerleute und Ersatzleute. Die Besatzungsgröße legt der Veranstalter fest (4 bis 24 Paddler, Standard 16); daraus folgt, wann ein Kader vollständig ist. Die Einverständniserklärung wird auf dem Telefon unterschrieben — der Veranstalter sieht den Stand je Team.
Zwei Formate je Veranstaltung: Vorläufe mit Zwischen- und Endläufen, Bahnsetzung nach dem IDBF-Muster (schnellstes Boot in die Mitte) — oder eine Gruppenphase jeder gegen jeden mit Platzierungsfinals über Kreuz, unterstes Finale als Rote Laterne. Qualifiziert wird ausschließlich nach Zeiten. Erzeugen lässt sich der Plan erst ab Meldeschluss.
Regelwerk, Lageplan und Sicherheitskonzept hochladen — Teilnehmer laden sie auf der Veranstaltungsseite herunter. Druckfertig aus der Veranstaltung: Regattaplan, Zeitplan, Veranstaltungsplakat, Handzettel in A6 (vier auf A4 mit Schnittmarken zum Selbstausdrucken oder einzeln mit 3 mm Anschnitt für die Druckerei) und der Vordruck für die Foto-Einwilligung.
Die Veranstaltung wird gegen einen Regelsatz geprüft, jede Regel mit eigenem Fälligkeitsfenster: was die nächste Phase blockiert, was zu erledigen ist, was nur ein Hinweis ist. Keine Punkte, keine Prozente — und jeder Befund nennt die Stelle, an der er behoben wird. Fehlt eine Quelle, sagt die Seite „nicht geprüft“ statt „alles gut“.
Der Teil, an dem es nicht klemmen darf: zwei Geräte, laute Umgebung, nasse Finger, wackliges Netz.
Start- und Zielgericht arbeiten auf getrennten Telefonen oder Tablets und sind über eine gemeinsame Serverzeit synchron. Jede Bahn wird einzeln gestoppt, die Bahnbelegung steht schon vor dem Start. Die Taste je Bahn ist am Gerät frei belegbar, und die Anzeige sagt, ob sie gerade greift. Ein Textkanal verbindet Start und Ziel.
Auf Wunsch die gesprochene Sequenz „Are you ready“ — „Attention“ — Start. Vier Einstellungen für das Signal: Pistole, Horn, Pfeife oder kein Signal (Start per Hand oder Zuruf). Die Töne werden beim Seitenaufbau geladen und entschlüsselt; als Startzeit gilt der geplante Ton, nicht der Druck auf den Knopf.
Die Zeitnahme-Seite bleibt ohne Verbindung bedienbar — sie liegt im Browser-Speicher. Gestoppte Zeiten wandern in eine Warteschlange und werden nachgetragen, sobald die Verbindung zurück ist; nachgespielt wird nur, was der Server bestätigt. Für den harten Fall gibt es eine Notfall-Zeitnahme mit lokaler Uhr.
Zielzeit einer Bahn, Strafe und Fairness-Faktor lassen sich am Gerät berichtigen, ein Grund ist verpflichtend. Jede Korrektur steht mit Person, Zeitpunkt, altem und neuem Wert im Protokoll und kann auf die erfasste Zeit zurückgenommen werden. Ohne Protokoll gibt es keine Korrektur. Die Startzeit wird nie korrigiert — ein Fehlstart wird zurückgesetzt.
Eine öffentliche, dunkle Seite für das Telefon: laufendes Rennen, letzte Ergebnisse, nächste Läufe. Ohne Anmeldung erreichbar, vor Ort per QR-Code. Dazu ein Aushang „Live-Ergebnisse“ als A4- oder A3-PDF, ebenfalls mit QR-Code.
Wenn eingeschaltet: Das Stegpersonal gibt jedes Boot vor dem Start Bahn für Bahn frei und sieht dabei, welche Rennen als nächste anstehen. Voreingestellt ist die Funktion aus — sie lohnt sich erst ab einer gewissen Größe.
Wertung, Urkunden, Unterlagen. Die Rangliste steht, sobald das letzte Boot durch ist.
Voreingestellt ist die Gesamtrangliste, die Einzelläufe stehen darunter. Jede Zeile weist Rohzeit, Fairness-Faktor und Wertungszeit aus; disqualifizierte Boote stehen am Ende. Bei Gruppenphasen-Veranstaltungen entsteht die Endplatzierung aus den Platzierungsfinals, nicht aus der Bestzeit.
Der Frauenanteil im Boot ergibt einen Faktor auf die Rohzeit — bei einer rein weiblichen Mannschaft höchstens 15 %, der Wert ist je Veranstaltung einstellbar und lässt sich auch ganz abschalten. Auf der Ergebnis- und der Live-Seite steht eine Erklärung, die aus der Einstellung gebaut wird: Ist der Ausgleich aus, sagt sie das.
Ist die Veranstaltung abgeschlossen, lädt jedes Teammitglied seine Urkunde als PDF herunter — mit Name, Team, Platzierung und Zeit. Vorher gibt die Adresse keine Datei her.
Ergebnislisten, Regattaplan und Zeitplan als PDF; die Ergebnisse zusätzlich als CSV mit Roh- und Wertungszeit für die Weiterverarbeitung — dafür ist eine Anmeldung nötig. Für Gäste sind die Druck- und Export-Knöpfe ausgeblendet, nicht ausgegraut.
Wer darf was, wer zahlt was, was passiert mit den Daten. Einzelne Bausteine sind je Veranstaltung abschaltbar — was nicht gebraucht wird, ist auch nicht im Weg.
Helfer werden per Link oder E-Mail eingeladen oder direkt zugewiesen und bekommen eine Rolle für genau diese Veranstaltung: Zeitnahme, Steg oder allgemeine Hilfe. Eine Rolle in einer Veranstaltung hebt keine allgemeinen Rechte an. Zwei Befugnisse lassen sich einzeln je Person vergeben: Zeiten korrigieren und die Phase der Veranstaltung wechseln.
Pakete mit Stufen und Sichtbarkeiten, Sponsoren je Paket — und je Sponsor eine Liste der zugesagten Leistungen zum Abhaken. Logos liegen auf dem eigenen Server, nie als Verweis auf fremde Seiten. Ob ein Logo verlinkt wird, entscheidet der Verein je Sponsor; voreingestellt ist: nicht verlinkt.
Datenexport und Kontolöschung stehen im Profil; Einwilligungen werden mit Zeitpunkt festgehalten. Die Reichweitenzählung für Sponsoren zählt Aufrufe je Seitentyp und Stunde — ohne Cookie, ohne IP-Adresse, ohne Wiedererkennung. Genau deshalb braucht sie keinen Zustimmungsbanner.
Für den Test vor dem Renntag lässt sich eine Demo-Veranstaltung mit vier oder sechs bis zehn Dummy-Teams anlegen. Sie steht nicht in der öffentlichen Liste und nicht in der Sitemap, ist über ihren Link aber vollständig bedienbar — und sie lässt sich wieder löschen. Eine echte Veranstaltung kann der Löschweg nicht erreichen.
Telefon, Tablet, Laptop — keine Installation, kein App-Store. Große Flächen und hoher Kontrast für die Bedienung am Steg. Dunkelmodus, drei Farbthemen und zwei Sprachen (Deutsch, Englisch).
Zwei Bausteine für die Zeit vor der Veranstaltung, beide einzeln abschaltbar: Trainingsslots, die Teams online buchen — und eine Liste für Einzelpersonen ohne Team, die trotzdem mitpaddeln wollen. Der Veranstalter bekommt sie als PDF für den Steg.
Damit niemand am Renntag davon überrascht wird. Die drei Punkte sind bekannt und stehen auf der Liste — sie sind heute nur nicht gebaut.
Keine Online-Bezahlung
Startgebühr und Beitrag laufen per Überweisung. Ein GiroCode-QR füllt den Überweisungsträger in der Banking-App, den Eingang bestätigt der Veranstalter von Hand. Ein Zahlungsdienstleister ist nicht in Betrieb.
Zeitstrafen wirken nur in der Gesamtwertung
Eine Strafe in Sekunden geht in die Gesamtwertung der Veranstaltung ein, nicht in das Ergebnis des einzelnen Laufs und nicht in die Gruppentabelle. Soll ein Boot in einem Lauf nicht gewertet werden, ist die Disqualifikation der vorgesehene Weg.
Ohne Netz läuft nur die Zeitnahme weiter
Start und Ziel arbeiten offline weiter und tragen nach. Anmeldung, Live-Ansicht, Ergebnisseite und Exporte brauchen eine Verbindung.
DRABOtime ist ein ehrenamtliches Projekt des Ruderverein Uelzen e. V. Die Nutzung kostet nichts; wer sie einsetzt, unterstützt den Verein freiwillig.